Fernseher oder Lautsprecher?

Verlag

Der Hanser Verlag, 1928 von Carl Hanser in München gegründet, ist eines der wenigen mittelständischen Verlagsunternehmen im deutschsprachigen Raum, das sich noch im Besitz der Gründerfamilie befindet.

Um eine hochwertige Veröffentlichung gewährleisten zu können, wurde ein Verlagshaus gesucht, das den hohen Ansprüchen des Projektes „Fern-Seher oder Laut-Sprecher?" gerecht werden kann.

Der Verlag

hanser-verlagMit dem Münchner Carl Hanser Verlag konnte ein traditionsreiches Verlagshaus für die Veröffentlichung des Buchprojektes „Fern-Seher oder Laut-Sprecher?“ gewonnen werden. Seit seiner Gründung 1928 zeichnet sich der Carl Hanser Verlag durch eine solide Kombination von Praxisbezug und substantiellen Grundlagenveröffentlichungen aus. Seit 1960 ist es dem Verlag unter anderem gelungen, 13 Nobelpreisträger für Literatur zu verlegen. Der Hanser Verlag hat heute mehr als 3.400 lieferbare Titel; im Fachverlag wird ein Viertel der Bücher und Zeitschriften ins Ausland exportiert. Hanser zählt zu den 40 größten deutschsprachigen Verlagen und wurde fünfmal von den Lesern der Branchenzeitschrift Buchmarkt zum “Verlag des Jahres” gewählt.
Die Publikation „Fern-Seher oder Laut-Sprecher?“ soll nicht nur Wirtschaftslenker, Manager und Entscheider, sondern auch Wissenschaftler und zukunftsinteressierte Leser ansprechen.

Publikation des Buches

„Fern-Seher oder Laut-Sprecher?“ erscheint im September 2010 und wird auf der Buchmesse 2010 erstmalig präsentiert.

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Kommentar des Verlags

„Die schwerste Wirtschaftskrise seit 60 Jahren hat nicht nur die Unternehmen erschüttert – auch die Protagonisten der Wirtschaft, vor allem die Top-Manager, müssen sich unbequemen Fragen stellen: Haben sie die Krise kommen sehen? Wie haben sie darauf reagiert? Und vor allem: Wie machen sie ihre Unternehmen wetterfest für eine Zukunft, in der viele alte Gewissheiten nicht mehr gelten?
Udo Klein-Bölting und Joachim Klewes haben Top-Manager großer Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen zu diesen und vielen anderen Themen befragt. Ihr Buch zeigt, was die Chef-Etage aus der Krise lernt – und was das für uns alle bedeutet.

Martin Janik
Programmplaner Wirtschaft und Gesellschaft
Carl Hanser Verlag

Vorschaukatalog

Was hat das Top-Management aus der Finanz- und Wirtschaftskrise gelernt? Wie weit blicken die Lenker von Unternehmen nach vorn und was wollen sie künftig in ihrem Umgang mit Kunden, Mitarbeitern, dem Finanzmarkt und dem öffentlichen Raum verändern? Darum geht es in diesem Buch. Grundlage sind zahlreiche Interviews mit einem ausgewählten Kreis von Top-Managern und Unternehmern. Sie äußern sich zu zentralen Herausforderungen für Unternehmen im kommenden Jahrzehnt. Obwohl die Chefetage in diesem Buch ausführlich zu Wort kommt, ist das Buch viel mehr als nur ein Interview-Band. [... mehr]

Vielmehr verdichtet es die in den Gesprächen gewonnenen Erkenntnisse in einem durchgeschriebenen Text zu einem konsistenten Modell. Die zentrale These: Der CEO von morgen definiert die Stakeholder-Beziehungen des Unternehmens neu. Um glaubwürdig zu sein, muss er dabei ganz persönliche, authentische Akzente im Dialog auf allen Ebenen setzen – mit einem klaren Blick über die nächsten Quartale hinweg. Insofern ist er eindeutig ein “Fern-Seher” und vom Stil her, das machen die Autoren auch klar, genauso eindeutig kein “Laut-Sprecher”. Besonders wichtig dabei: Das Buch ist keine Rückschau auf die Zeit der Krise, sondern setzt Management-Impulse für das nächste Jahrzehnt. Verfasst wird es von zwei erfahrenen Autoren, die bereits zahlreiche Bücher geschrieben haben. [-]
Klappentext und Leseprobe